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    vnw-Halbtagsseminar „BIM bei Bestandsgebäuden“ (online)

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    – digitale Bestandserfassung und -dokumentation

    Die Branche beschäftigt sich mit intelligenten Prozessen für die Planung und Erstellung von Neubauten mit BIM (Building Information Modeling), womit diese besser, kostengünstiger und fehlerärmer erstellt werden können. Doch kann dieses für Neubauten sehr sinnvolle Konzept der digitalen Gebäudekonstruktion flächendeckend auf Bestandsgebäude übertragen werden? Wie ist das Verhältnis von Nutzen zu Kosten? Wie helfen neue Technologien wie die Drohnenbefliegung und das Laserscannen bei der Bestandsdigitalisierung?
    Auch wichtige Prozesse der Investitionskostenprognose, der Anlagenwartung und der Überwachung von Verkehrssicherungsprüfungen können durch digitale Bestandsdaten unterstützt werden.
    Im Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten zur digitalen Bestandsdokumentation und des daraus resultierenden Datenpflegeaufwandes  erläutert und an Hand von Praxisbeispielen diskutiert werden. Die wesentlichen Fragestellungen zum Aufbau eines Bestandsinformationssystems, zur Anbindung an die vorhandenen ERP-Systeme und zu Datenpflegekonzepten helfen Ihnen, damit die Digitalisierung 4.0 nicht an den Grundlagen scheitert.Ihre Vorteile:
    – Sie erfahren die Stärken und Schwächen vom BIM und können dessen Einsatzmöglichkeiten besser bewerten.
    – Sie erlangen Anregungen aus Praxisbeispielen zum Aufbau Ihres eigenen Bestandsinformationssystems.
    – Sie haben die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Wohnungsunternehmen auszutauschen.
    Inhalt:
    – Entscheidungskriterien für eine praxisgerechte Datentiefe anhand der zu unterstützenden Prozesse
    – Darstellung der konzeptionellen Möglichkeiten von BIM bei Neubau/ Großmodernisierung und die Hemmnisse bei der flächendeckenden Übertragung auf die Bestandsgebäude
    – Nutzen von Drohnenbefliegungen und Laserscans
    – Vor- und Nachteile von BIM im Vergleich zu alphanumerischen Bestandsinformationssystemen
    – Möglichkeiten der automatisierten Datenpflege unter Einbindung externe Partner
    – Anbindung externe Bestandsinformationen an das vorhandene ERP-System

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper
    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vnw – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. , Hamburg

    Anmeldung unter: www.vnw.de/veranstaltungsdetails/online_schulungen


     

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    VdW Niedersachsen/Bremen-Online-Seminar „Wärmecontractring“

    | online

    – Heizanlagen modernisieren mit Energietöchtern oder Partnern

    Der bisherige Fokus von Energiesparmaßnahmen lag auf der Wärmedämmung. Doch dort sind die Potenziale zumeist ausgeschöpft. Zukünftig muss auch vor dem Hintergrund des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) die Anlageneffizienz von Heizungen deutlich verbessert werden. Hier sind noch signifikante Senkungen des Primärenergiebedarfs notwendig.

    Die Erneuerung oder Optimierung von Heizungsanlagen kann häufig nicht oder nur teilweise auf die Kaltmiete umgelegt werden. Große Teile der Investition gehen in den Aufwand und belasten das bilanzielle Ergebnis. Zudem werden die erforderlichen personellen Ressourcen dringend für die Planung von Neubauten benötigt.

    Welche Möglichkeiten gibt es also, die Anlageneffizienz flächendeckend aufwandsarm zu ermitteln und die Heizungsoptimierung zu beschleunigen? Die gewerbliche Wärmelieferung durch externe Marktanbieter oder eine eigene Energietochter ist dazu gut geeignet. Das Wärmecontracting kann trotz der nach BGB §556c geforderten Kostenneutralität für den Mieter die eigenen Baubudgets entlasten und den Klimaschutz massiv vorantreiben.

    Das Seminar gibt einen fundierten Überblick mit zahlreichen Praxisbeispielen und den unterschiedlichen Möglichkeiten der Wärmelieferung.

    Referent: Philip Welcker
    Prokurist und Bereichsleiter Portfoliomanagement
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
    in Niedersachsen und Bremen e. V.; online
    Anmeldung unter: vdw NdS_Bremen\Wärmecontracting – Heizanlagen modernisieren mit Energietöchtern oder Partnern


     

     

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    VdW NdS./Bremen-Online-Seminar „Klimaschutz 2030/2045 – Teil 1: kurzfristige Maßnahmen“

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    Ziel und Inhalt

    Mit dem aktuellen Klimaschutzgesetz wurde die CO2-Reduktion gegenüber 1990 bundesweit auf 65 % deutlich angehoben und die Klimaneutralität auf 2045 vorgezogen.

    Besonders die zeitliche Verschärfung erhöht den Handlungsdruck auf die Immobilienwirtschaft massiv, da Baumaßnahmen bekanntlich lange Vorlaufzeiten haben. Mit Blick auf das Ziel 2030 sind kurzfristige Maßnahmen zu realisieren.

    Die bisher erreichte CO2-Reduktion von ca. 50% gegenüber 1990 muss bis 2030 massiv beschleunigt werden. Das hat massive Auswirkungen auf die anstehenden Investitionsplanungen. Dabei sind Quick Wins für den Sprint 2030 genauso wichtig wie kurzfristige Investitionsentscheidungen der nächsten Jahre.

    Inhalte:

    • Schaffung einer validen Datengrundlagen aus Bestandsdaten und Energieverbäuchen
    • IST-Analyse der energetische Portfolioqualität und Ermittlung zukünftiger Energieeinsparpotenziale
    • Ermittlung der akuellen CO2-Flottenemission und Rückrechnung auf 1990
    • Praxisbeispiele zur schnellen Reduktion der CO2-Emissionen
    • Demonstration der Softwarelösung IGISsix zur energetischen Analyse des Gebäudebestandes auf Basis von Energieverbäuchen und energetischen Bestands- und Zustandsdaten

    Ihre Vorteile:

    • Sie erfahren, wie man Maßnahmen zur CO2-Reduzierung mit den Aufgaben der technischen Bestandsbewirtschaftung verbindet.
    • Sie erhalten Anregungen aus Praxisbeispielen zu Datengrundlagen und Auswertungsmöglichkeiten.
    • Sie haben die Möglichkeit, sich mit Fachkräften anderer Wohnungsunternehmen auszutauschen.

    ACHTUNG: Fragen Sie uns auch nach dem Teil 2:  „Klimaschutz 2030/2045: Anlagenkonzept und Nahwärmenetze bis 2045“

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper
    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
    in Niedersachsen und Bremen e. V.; online
    Anmeldung unter: https://seminare.vdw-online.de/seminare/Klimaschutz_kurzfristige Maßnahmen


     

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    vnw-Online-Seminar „Klimaschutz 2030/2045 – Teil 1: kurzfristige Maßnahmen bis 2030“

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    Ziel und Inhalt

    Mit dem aktuellen Klimaschutzgesetz wurde die CO2-Reduktion gegenüber 1990 bundesweit auf 65 % deutlich angehoben und die Klimaneutralität auf 2045 vorgezogen.

    Besonders die zeitliche Verschärfung erhöht den Handlungsdruck auf die Immobilienwirtschaft massiv, da Baumaßnahmen bekanntlich lange Vorlaufzeiten haben. Mit Blick auf das Ziel 2030 sind kurzfristige Maßnahmen zu realisieren.

    Die bisher erreichte CO2-Reduktion von ca. 50% gegenüber 1990 muss bis 2030 massiv beschleunigt werden. Das hat massive Auswirkungen auf die anstehenden Investitionsplanungen. Dabei sind Quick Wins für den Sprint 2030 genauso wichtig wie kurzfristige Investitionsentscheidungen der nächsten Jahre.

    Inhalte:

    • Schaffung einer validen Datengrundlagen aus Bestandsdaten und Energieverbäuchen
    • IST-Analyse der energetische Portfolioqualität und Ermittlung zukünftiger Energieeinsparpotenziale
    • Ermittlung der aktuellen CO2-Flottenemission und Rückrechnung auf 1990
    • Praxisbeispiele zur schnellen Reduktion der CO2-Emissionen
    • Demonstration der Softwarelösung IGISsix zur energetischen Analyse des Gebäudebestandes auf Basis von Energieverbäuchen und energetischen Bestands- und Zustandsdaten

    Ihre Vorteile:

    • Sie erfahren, wie man Maßnahmen zur CO2-Reduzierung mit den Aufgaben der technischen Bestandsbewirtschaftung verbindet.
    • Sie erhalten Anregungen aus Praxisbeispielen zu Datengrundlagen und Auswertungsmöglichkeiten.
    • Sie haben die Möglichkeit, sich mit Fachkräften anderer Wohnungsunternehmen auszutauschen.

    ACHTUNG: Fragen Sie uns auch nach dem Teil 2:  „Klimaschutz 2030/2045: Anlagenkonzept und Nahwärmenetze bis 2045“

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper

    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vnw – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.

    Anmeldung unter: www.vnw.de/veranstaltungen/

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    vdw Bayern-Seminar „Klimaschutz 2030/2045 – Teil 1 und 2“ (hybrid)

    | München

    –  Teil 1: Kurzfristige Maßnahmen bis 2030 + Teil 2: Anlagenkonzept und Nahwärmenetze bis 2045

    Teil 1 (vormittags):

    Mit dem aktuellen Klimaschutzgesetz wurde die CO2-Reduktion gegenüber 1990 bundesweit auf 65 % deutlich angehoben und die Klimaneutralität auf 2045 vorgezogen.

    Besonders die zeitliche Verschärfung erhöht den Handlungsdruck auf die Immobilienwirtschaft massiv, da Baumaßnahmen bekanntlich lange Vorlaufzeiten haben. Mit Blick auf das Ziel 2030 sind kurzfristige Maßnahmen zu realisieren.

    Die bisher erreichte CO2-Reduktion von ca. 50% gegenüber 1990 muss bis 2030 massiv beschleunigt werden. Das hat massive Auswirkungen auf die anstehenden Investitionsplanungen. Dabei sind Quick Wins für den Sprint 2030 genauso wichtig wie kurzfristige Investitionsentscheidungen der nächsten Jahre.

    Teil 2 (nachmittags):

    Trotz der zeitlichen Verschärfung und knapper Ressourcen können neue energetische Konzepte in Ihre Investitionsplanung eingebunden werden.

    Die Klimaschutzziel 2045 kann nur mit der Dekarbonisierung der Anlagentechnik erreicht werden. In diesem Seminar werden die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anlagenkonzeptes und deren Einsatzmöglichkeiten gegenübergestellt. Zudem bieten Nahwärmekonzepte weitere Synergien, die intensiv erläutert werden.

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie das für Sie richtige Konzept finden und gleichzeitig ihre Geschäftsführer und Vorstände davon überzeugen.

    Inhalte Teil 1:

    • Schaffung einer validen Datengrundlagen aus Bestandsdaten und Energieverbäuchen
    • IST-Analyse der energetische Portfolioqualität und Ermittlung zukünftiger Energieeinsparpotenziale
    • Ermittlung der aktuellen CO2-Flottenemission und Rückrechnung auf 1990
    • Praxisbeispiele zur schnellen Reduktion der CO2-Emissionen
    • Demonstration der Softwarelösung IGISsix zur energetischen Analyse des Gebäudebestandes auf Basis von Energieverbäuchen und energetischen Bestands- und Zustandsdaten

    Inhalte Teil 2:

    • Darstellung der unterschiedlichen Anlagenkonzepte zur Nutzung Erneuerbarer Energien
    • Möglichkeiten zum Einsatz von Nahwärmesystemen abhängig von der jeweiligen Quartiersstruktur
    • Prognose zukünftiger Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen
    • Praxisbeispiele zum Aufbau eines unternmehmensindividuellen Klimapfades 2045
    • Demonstration der Softwarelösung IGISsix zur Aufstellung eines Klimapfades und zur Berechnung energetischer CO2-Vermeidungskosten

    Ihre Vorteile:

    • Sie erfahren, wie man Maßnahmen zur CO2-Reduzierung mit den Aufgaben der technischen Bestandsbewirtschaftung verbindet.
    • Sie erhalten Anregungen aus Praxisbeispielen zu Datengrundlagen und Auswertungsmöglichkeiten.
    • Sie erfahren, wie man Klimaschutz mit anderen Portfolio-Aspekten verbinden und somit als zusätzliche Dimension neben dem Bauzustand, der Wirtschaftlichkeit und der Standortqualität bewerten kann.
    • Sie erhalten Anregungen wie der unternehmensindividuelle Klimapfad mit konkreten Maßnahmen ausgekleidet wird.
    • Sie haben die Möglichkeit, sich mit Fachkräften anderer Wohnungsunternehmen auszutauschen.

    ACHTUNG: Dieses Modul ergänzt das strategische Seminar „CO2-Reduktion bis 2030/2045 – der unternehmensindividuelle Klimapfad“ um konkrete Ausführungsmöglichkeiten.

    Referent:
    Prof. Dr. Norbert Raschper, Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School Bochum, Geschäftsführer, iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: VdW Bayern, Stollbergstraße 7, München

    Anmeldung unter: www.vdwbayern.de/veranstaltungs-termine/seminare

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  • vdw-Bayern-Online-Seminar „Prozessdigitalisierung in der Technischen Bestandsbewirtschaftung“

    | München

    –  digitaler Leistungseinkauf und Einheitspreisabkommen

    Die Bestandsdigitalisierung ist in aller Munde. Aber wie können die neuen Möglichkeiten für die Optimierung der technischen Bestandsbewirtschaftung genutzt werden?

    Die Technische Bestandsbewirtschaftung profitiert davon, dass Budgets für Kleininstandhaltungen bedarfsgerecht gebildet und sinnvoll verteilt werden können.

    Zudem spart die Verknüpfung von Portfolio-Strategien mit den Wohnungsmodernisierungen bei Mieterwechsel Kosten und setzt Prioritäten.

    Die Ziele des operativen Tagesgeschäftes können mit den strategischen Zielen der Bestandsentwicklung abgeglichen werden. Interne Prozesse lassen sich optimieren und auch dadurch Kosten senken.

    Digitalisierung ist eine Managementaufgabe; nicht einfach nur der Einkauf von Software.

    Wir zeigen, wie es geht.

    Inhalte:

    • Definition zielgerichteter Budgetzuweisungen
    • Organisation 2.0 – Prozessverschlankung durch Digitalisierung
    • transparenter, marktgerechter Leistungseinkauf durch modulare Einheitspreisabkommen
    • Lieferantenmanagement für externe Handwerkerbindung
    • Aufbau eigener wirtschaftlicher Handwerkerkapazitäten
    • Praxisbeispiele zum Miteinander von Wohnungsunternehmen und externen Partnern

     

    Referentin: Dipl-Ing. (FH) Brigitte Wiblishauser
    Architektin, Prokuristin und Bereichsleiterin Organisationsberatung
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vdw Bayern

    Anmeldung unter: https://www.vdwbayern.de/veranstaltungen-termine/seminare/


     

     

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  • vdw-Bayern-Seminar „Prozessdigitalisierung in der Bestandsbewirtschaftung“

    | Nürnberg

    –  digitaler Leistungseinkauf und Einheitspreisabkommen

    Die Bestandsdigitalisierung ist in aller Munde. Aber wie können die neuen Möglichkeiten für die Optimierung der technischen Bestandsbewirtschaftung genutzt werden?

    Die Technische Bestandsbewirtschaftung profitiert davon, dass Budgets für Kleininstandhaltungen bedarfsgerecht gebildet und sinnvoll verteilt werden können.

    Zudem spart die Verknüpfung von Portfolio-Strategien mit den Wohnungsmodernisierungen bei Mieterwechsel Kosten und setzt Prioritäten.

    Die Ziele des operativen Tagesgeschäftes können mit den strategischen Zielen der Bestandsentwicklung abgeglichen werden. Interne Prozesse lassen sich optimieren und auch dadurch Kosten senken.

    Digitalisierung ist eine Managementaufgabe; nicht einfach nur der Einkauf von Software.

    Wir zeigen, wie es geht.

    Inhalte:

    • Definition zielgerichteter Budgetzuweisungen
    • Organisation 2.0 – Prozessverschlankung durch Digitalisierung
    • transparenter, marktgerechter Leistungseinkauf durch modulare Einheitspreisabkommen
    • Lieferantenmanagement für externe Handwerkerbindung
    • Aufbau eigener wirtschaftlicher Handwerkerkapazitäten
    • Praxisbeispiele zum Miteinander von Wohnungsunternehmen und externen Partnern

     

    Referentin: Dipl-Ing. (FH) Brigitte Wiblishauser
    Architektin, Prokuristin und Bereichsleiterin Organisationsberatung
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vdw Bayern

    Anmeldung unter: https://www.vdwbayern.de/veranstaltungen-termine/seminare/

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  • vnw-Seminar „Klimaschutz 2030/2045 – Teil 2: Anlagenkonzept und Nahwärmenetze bis 2045“

    | Hamburg

    Ziel und Inhalt

    Wie auch im Teil 1 über kurzfristige Maßnahmen zur Zielerreichung bis 2030 wird es auch in diesem Modul darum gehen, wie trotz der zeitlichen Verschärfung und
    knapper Ressourcen neue energetische Konzepte in Ihre Investitionsplanung eingebunden werden können.
    Die Klimaschutzziel 2045 kann nur mit der Dekarbonisierung der Anlagentechnik erreicht werden. In diesem Seminar werden die Vor- und Nachteile unterschiedlicher
    Anlagenkonzeptes und deren Einsatzmöglichkeiten gegenübergestellt. Zudem bieten Nahwärmekonzepte weitere Synergien, die intensiv erläutert werden.
    Wir zeigen Ihnen, wie Sie das für Sie richtige Konzept finden und gleichzeitig ihre Geschäftsführer und Vorstände davon überzeugen.

    Inhalte:

    • Darstellung der unterschiedlichen Anlagenkonzepte zur Nutzung Erneuerbarer
      Energien
    • Möglichkeiten zum Einsatz von Nahwärmesystemen abhängig von der jeweiligen
      Quartiersstruktur
    • Prognose zukünftiger Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen
    • Praxisbeispiele zum Aufbau eines unternmehmensindividuellen Klimapfades 2045
    • Demonstration der Softwarelösung IGISsix zur Aufstellung eines Klimapfades und zur
      Berechnung energetischer CO2-Vermeidungskosten

    Ihre Vorteile:

    • Sie erfahren, wie man Klimaschutz mit anderen Portfolio-Aspekten verbinden und somit als zusätzliche Dimension neben dem Bauzustand, der Wirtschaftlichkeit und der Standortqualität bewerten kann.
    • Sie erhalten Anregungen wie der unternehmensindividuelle Klimapfad mit konkreten Maßnahmen ausgekleidet wird.
    • Sie haben die Möglichkeit, sich mit Fachkräften anderer Wohnungsunternehmen auszutauschen.

     

    ACHTUNG: Dieses Modul ergänzt das strategische Seminar „CO2-Reduktion bis 2030/2045 – der unternehmensindividuelle Klimapfad“ um konkrete Ausführungsmöglichkeiten.

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper
    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vnw – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.

    Anmeldung unter: www.vnw.de/veranstaltungen/

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